Wlan in Hotels

Nach langer Zugfahrt bin ich  im Hotel angekommen.

Also anmelden und rauf aufs Zimmer. Ausziehen, IPad an und mal schaun ob es Wlan gibt.
Ja….. Ok ich benötige Zugangsdaten. Rezeption angerufen ich muss runter mir die Daten abholen.
Kein Problem, ich unterschreibe das ich nix „böses“ mache, wie filesharing und nen Virenscanner hab. Also wieder rauf aufs Zimmer, IPad an, einloggen geht.
Klasse denk ich mir. Nun will auch mein IPhone Wlan. Also Zugangsdaten ins Telefon eingegeben.
Nun denk ich alles ist gut. Weit gefehlt Wlan auf dem IPad geht aus. Ich kann nur ein Gerät mit den Zugangsdaten benutzen. Nun muss ich am nächsten  Morgen mir auch noch eine fürs IPhone holen.

Ich verstehe diese Ganze Gängelei nicht. Was ist so schwer einfach ein W-Lan ohne Passwort oder einfach nur nen WPA2 Passwort. Würde auch reichen, dann ne info mach nix schlimmes und gut ist.
So wies jetzt ist, ist es kein Service.

Zur Volksabstimmung in der Schweiz

Ich möchte hier gerne auf einen Artikel von Gunnar Lott verweisen.

http://kaliban.de/2014/02/re-volksabstimmung-in-der-schweiz/

Er beschreibt das Problem, welches bei Einwanderung entstehen kann, bzw. Bei schlechter Integrationspolitik ziemlich gut. Und mehr muss man dazu auch gar nicht sagen.

Ich Zitiere hier den Artikel, falls es bei Gunnar nicht mehr online sein sollte.

„Hintergrund: Die Schweizer Bevölkerung hat die Initiative “Gegen Masseneinwanderung”, gesteuert von der rechtsliberalen SVP, in einer Volksabstimmung knapp angenommen. Die Initiative fordert eine Begrenzung des Zuzugs und eine Neuverhandlung der bilateralen Verträge mit der EU, in denen es um Personenfreizügigkeit geht.

Faktoid: Die drei Kantone mit den höchsten Ausländeranteilen (Genf, Waadt und Basel-Stadt) haben gegen die Zuzugsbegrenzung gestimmt; die drei Kantone (Uri, Nidwalden und Appelzell Innerrhoden) mit der niedrigsten ausländischen Wohnbevölkerung haben dafür gestimmt.

Ja, das ist eine tendenziöse Argumentation, sich da einfach was rauszugreifen, aber das Faktum ist schon auffällig. Deckt sich ja auch mit den Erfahrungen in Deutschland, wo die schlimmste Ausbrüche von Ausländerfeindlichkeit in Gegenden stattfinden, wo wenig oder keine Ausländer wohnen. Ausnahme: Gegenden, in denen Ausländer in der Mehrheit sind, da gibt es auch Reibereien.

Küchenpsychologisch würde ich das mal so verdeutlichen:

Nehmen wir an, du arbeitest in einer Firma in Deutschland mit Engländern und Deutschen, hauptsächlich Deutschen. In Meetings wird Deutsch gesprochen. Ist ein Engländer dabei, müssen die Deutschen alle auf Englisch wechseln.

Liegt der Engländer-Anteil unter 5 %, sind die meisten Meetings auf Deutsch. Meetings mit englischen Kollegen sind unbeliebt, weil man die Sprache wechseln muss. Man denkt, nun, die Herren Insulaner können jetzt aber auch mal deutsch lernen. Kann so schwer ja nicht sein.

Liegt der Engländer-Anteil bei 30%, gibt es fast keine Meetings ohne Engländer, alle sind gewöhnt, ständig Englisch zu reden, niemand stört sich daran. Internationales Flair entsteht, manchmal gibt es lustige Rivalitäten in der Betriebssportmannschaft oder bei abendlichen Kneipengang.

Liegt der Engländer-Anteil bei 60 %, spricht man die ganze Zeit Englisch und es beginnt einem aufzufallen, dass in der Kantine erstaunlich oft Plumpudding serviert wird, dabei ist doch Plumpudding bekanntlich ungenießbar. Und dass am Geburtstag der Queen keine Meetings stattfinden dürfen, das geht doch jetzt aber zu weit. Und was sollen überhaupt die Liverpool-Fahnen im Aufenthaltsraum. Wo sind wir denn hier?! Verdammte Inselaffen!“

 

Die Shareholder

Heute auf Twitter.

Ich finde das ganz passend.

http://twitter.com/Linuzifer/status/430248816349310976

BfPXs4LIIAAYsCz

Mehr muss man auch gar nicht sagen.

Statement

Dann fangen wir mal mir einem Statement an:

Ich lehne jegliche Art von Extremismus ab. Egal ob politisch, religiös oder was es sonst gibt.

Ohne Extremismus wäre die Menschheit schon lange über sich selbst gewachsen.
Die Visionen von Star Trek wären schon lange da.

Die Frage ist ja nur ob meine Meinung nicht auch extrem ist…………

Der erste Post

Tja, der erste Post sollte schon etwas besonderes sein. Etwas kluges, etwas witziges, etwas um in Erinnerung zu bleiben, damit meine geistlichen Ergüsse in die Welt getragen werden.

Naja, schaun wir mal, was mir so alles einfällt.

Warum ich das mache?

Ich habe manchmal einfach das Bedürfnis mich mitzuteilen. Meine Erlebnisse und Erfahrung mitteilen. Und natürlich will ich mich aufregen, über Politik, unrecht und übers Wetter….

Es gibt immer etwas was einen aufregt.
Natürlich gibt es auch schönere Sachen.
Diese sollen hier auch einfließen.